Fragen & Antworten

Holzlasur

Wie trägt man Holzlasur richtig auf?

Nur eine regelmäßige Pflege lässt Ihre Holzmöbel auf lange Zeit wie neu erscheinen. Hierzu ist es empfehlenswert, gerade Möbel im Außenbereich regelmäßig zu pflegen. Aber wie geht man beim Auftragen der Holzlasur eigentlich richtig vor? Bevor Sie mit der Aufarbeitung des Holzes starten, versichern Sie sich, dass alle notwendigen Hilfsmittel vorhanden sind. 

Typischerweise empfehlen wir in drei Schritten vorzugehen. 

  1. Entfernen Sie im ersten Schritt die Politur, den Lack oder den Wachsanstrich von bereits behandelten Holzmöbeln, indem Sie die zu behandelnden Stellen mit Schleifpapier gründlich abschleifen. Sofern Sie Holzmöbel erstmalig bearbeiten, sorgen Sie mit dem Schleifpapier für eine angeraute Fläche, um den Auftrag der Holzlasur zu unterstützen. Befreien Sie die bearbeiteten Flächen von dem Schleifstaub, hierzu können Sie ein trockenes oder leicht angefeuchtetes Tuch nutzen. 
  2. Im zweiten Schritt rühren Sie die Bondex Lasur langsam aber beständig ca. 30 Sekunden um. Achten Sie darauf, nicht zu viel Lasur mit dem Pinsel aufzutragen. Tauchen Sie den Pinsel deshalb nur leicht in den Bondex Behälter ein. Das Auftragen der Lasur erfolgt in gleichmäßigen Bewegungen immer in Richtung der Holzmaserung, um der Streifenbildung entgegenzuwirken. Lassen Sie die Bondex Holzlasur ca. 12 Std. trocknen. 
  3. Im dritten Schritt wird die bearbeitete Holzfläche mit Schleifpapier ein weiteres Mal abgeschliffen. Nutzen Sie wieder ein trockenes oder leicht angefeuchtetes Tuch, um den Staub zu entfernen und setzen Sie in gleicher Art und Weise zum zweiten Anstrich an. Die lasierten Flächen sollten dann mit Holzöl oder Wachs weiter bearbeitet werden, um die Aufarbeitung zu vollenden. Mehrmalige Anstriche intensivieren den Schutz und das Holzerlebnis. Jeder Anstrich sollte in einem Arbeitsgang erledigt werden, um Unebenheiten in der Lasur zu vermeiden.
Was braucht man zum Streichen?

Die richtige Vorbereitung zum Streichen von Holzmöbeln und Flächen ist bereits die halbe Miete. Viele Utensilien und Hilfsmittel sind bei unregelmäßigen Pflegearbeiten entweder veraltet oder häufig unbrauchbar. Um eine fachgerechte Ausführung der Arbeiten zu gewährleisten, sorgen Sie für ein richtiges Set-Up an Utensilien. 

Auf der Einkaufsliste sollten hierzu folgende Produkte nicht vergessen werden: 

  • Grobes und feines Schleifpapier (Körnung 60-80) sollte für die Haupt- und Nachbehandlung (Körnung 120 – 240) ebenso wie ein Schleifklotz bereitstehen. 
  • Für größere Flächen empfehlen wir den Einsatz einer Schleifmaschine, um wertvolle Zeit zu sparen und den Spaß an der Bearbeitung zu erhalten.
  • Je nach Größe der Fläche sollten Pinsel in unterschiedlichen Größen vorhanden sein, hierfür lohnt sich häufig auch ein vollständiges Pinselset aus dem Baumarkt. 
    • Für unsere Lacke empfehlen wir Pinsel mit Kunststoffborsten. 
    • Für unsere Wachse und Lasuren sollten Pinsel mit Naturborsten oder spezielle Lasurpinsel Anwendung finden.
  • Bei größeren Flächen sollte die Anschaffung einer Farbwanne und eines Lackrollers getätigt werden. 
  • Zusätzlich sollten Sie 1-2 Tücher und ggf. einen Staubsauger zur Hand haben, um die bearbeiteten Flächen vor dem Auftrag der Lasuren, Lacke und Farben von Staub zu befreien. Leicht angefeuchtete Lappen dienen einer gründlicheren Befreiung des Schleifstaubes. 
  • Zeitungsmaterial oder alte Laken dienen als Unterlage, um den Untergrund vor Spritzern zu schützen. 
  • Bei der Behandlung von großen Flächen raten wir zur Verwendung eines Plastikmundschutzes, um das Einatmen von übermäßig viel Staub zu vermeiden.
Was bewirkt Holzlasur?

Holzlasuren werden in unterschiedlichsten Bereichen der Bearbeitung von Holz und Holzmöbeln eingesetzt und dienen u.a. der kontinuierlichen Pflege. Holzlasuren sind typischerweise transparent bzw. halb-transparent und helfen in ihrer Tiefenwirkung, das Holz im Inneren zu schützen. Nach einem Anstrich erkennen wir dies an den herausstechenden Maserungen des Holzes und der Vitalität der gesamten Holzoptik. Natürlich gibt es bei Bondex Holzlasuren auch unterschiedliche Farbtöne, die das Holz in ihrer Natürlichkeit aufleben lassen. 

Die Aufgabe der Holzlasur besteht in erster Linie darin, vor Feuchtigkeit zu schützen und den Verwitterungsprozess durch Hitze, Kälte, Feuchtigkeit und UV-Strahlung aufzuhalten. Der lange Erhalt schöner Gartenhäuser, Pergolen, Holzfassen, etc. ist das vornehmliche Ziel. Ein Abblättern wie beispielsweise bei Holzfarben gibt es nicht. Bereits eingesetzte Vergrauung und der spröde Untergrund des Holzes sind typische Anzeichen für ein neu zu widerholender Lasurauftrag. Holzlasuren sind in ihrer Konsistenz eher flüssig und dringen deshalb auch tief in das Holz ein. Sollten Sie bei Ihrem Anstrich genau den deckenden Effekt vermissen, ist dies völlig normal und unbedenklich. Farblich pigmentierte Lasuren dienen dem dekorativen Zweck.

Wann ist Holzlasur trocken?

Holzlasuren sind zum Schutz des Holzes entwickelt worden. Ziel ist es, die Wetterbeständigkeit zu erhöhen und die Langlebigkeit des Holzes zu unterstützen. Der Trocknungsprozess von Holzflächen, die mit Lasuren bearbeitet worden sind, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. 

Das Wetter ist ein zentraler Faktor beim Auftragen von Holzlasuren. Es sollte im Außen- und Innenbereich grundsätzlich nicht zu feucht sein. Schwüle und eher feuchte Sommertage mit der Neigung zu Gewittern und Regenfall sind weniger gute Grundbedingungen für das Auftragen von Lasuren. Das Entfernen von Staub und Schmutzpartikeln zur Vorbehandlung des Holzes verläuft an diesen Tage weniger problemlos als an warmen und trockenen Tagen und muss entsprechend häufiger durchgeführt werden. Temperaturen von 20° bis 26° Celsius sind an warmen und trockenen Tagen grundsätzlich als ideale Bedingungen zu nennen. Wichtig ist dabei, dass die Lasuren nicht in Bereichen mit intensiver Sonneneinstrahlung aufgetragen werden, um Bläschen- und Streifenbildungen vorzubeugen. 

Auch das Lasieren bei zu kalten Temperaturen ist nicht empfehlenswert. Bei Temperaturen unter 5° Celsius sind die Poren des Holzes enger und die Saugfähigkeit des Holzes eingeschränkt. Die Trocknung des ersten Anstrichs dauert ca. 12 Stunden. Diese Zeit sollte man bei der Verarbeitung der Lasur einplanen, um einen nachhaltigen Schutz des Holzes zu unterstützen. Dem Lasieren und Streichen von Holzmöbeln und Holzgegenständen sollte eine ausreichende Zeit eingeräumt werden, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erhalten.

Wie trägt man Holzlasur auf?

Holzlasuren dienen dem Schutz des Holzes und dringen tief in die Flächen ein. Die Frage, wie man eine Holzlasur richtig aufträgt, hängt u.a. von den Gegebenheiten des Holzes und vom Umfeld ab. Wichtig ist es, die richtigen Utensilien bereitgestellt zu haben (Link), die richtigen Vorkehrungen getroffen zu haben (Link) und die Witterung ebenfalls zu berücksichtigen (Link). 

Eine Holzlasur lässt sich mit einem speziellen Lasurpinsel einfach und gezielt auftragen. Hierzu wird in einem ersten Schritt der Lasurpinsel leicht in die Lasur eingetaucht und auf einer Probefläche ein erster Probeanstrich aufgetragen. Lassen Sie den Probeanstrich kurz trocknen, um den Anstrich auf sich wirken zu lassen. 

Gehen Sie im weiteren Verlauf immer in gleichmäßigen Streichzügen vor. Nutzen Sie hierzu sowohl den Schwung aus dem Arm- und Handgelenk, um einseitige Ermüdungen der betroffenen Körperteile zu vermeiden. Die Fläche sollte gleichmäßig in langen und vollständigen Zügen gestrichen werden. Zu viel Lasur auf dem Pinsel sollte vermieden werden, um Tropfenbildung auf den bearbeiteten Flächen vorzubeugen. Die Flächen werden immer in Richtig der Maserung gestrichen. Hierzu sollten Sie den Verlauf des Holzes und der einzelnen Maserungen genau studieren, um Streifen auf den Flächen zu vermeiden. 

Ecken und Kanten neigen zur Flächenbildung. Auch wenn die transparente Holzlasur schnell einzieht und das Holz von innen schützt, neigen Ecken dazu, zu viel Lasur aufzunehmen und Tropfenflächen zu bilden. Nachträgliche Schleifarbeiten werden erschwert und die Bearbeitung dauert insgesamt länger. Nach dem ersten Anstrich sollte innerhalb von 12 Std. der nächste Anstrich durchgeführt werden. Hierzu sind die zu bearbeitenden Flächen zuerst mit feinem Schleifpapier aufzurauen und danach gründlich zu reinigen. Tragen Sie die Holzlasur in der gleichen Art und Weise auf wie bei Ihrem ersten Anstrich.

Wie entfernt man Holzlasur?

Holzlasuren sind in ihrer Konsistenz dünnflüssig und ziehen daher schnell in Kleidung, Teppiche und andere saugfähige Materialien ein. Innerhalb von 5 min können Lasuren meist problemfrei mit Wasser und Seife entfernt werden. Nutzen Sie hierzu lauwarmes Wasser und einen Tropfen Seife. Ein Haushaltstuch oder Waschlappen sollte mit dem Wasser angefeuchtet und die betreffende Stelle bearbeitet werden. Zu starkes Reiben sollten vermieden werden, um die betroffenen Flächen nicht zu stark zu belasten und das gereizte Material nicht zu beschädigen. Tupfbewegungen sind Wischbewegungen immer vorzuziehen, um die Materialbelastungen so stark wie möglich zu reduzieren. Papiertücher sollten nicht zum Einsatz kommen, um den Fleck nicht unnötig einzuarbeiten und das Auflösen des Papiertuchs zu vermeiden. 

Ältere Flecken und Rückstände von Holzlasuren lassen sich mit einfachen Seifenlösungen entfernen, die Sie in jeder örtlichen Drogerie bekommen. Weichen Sie die betroffene Stelle ca. 30 min mit der Seife ein und feuchten sie ein weiteres Mal vor dem Waschgang in der Maschine an. Vermeiden Sie zu heißes Wasser, um den Fleck nicht tiefer in das Material „einzubrennen“. Hände und Hautpartien lassen sich mit speziellen Seifenlösungen behandeln. Vermeiden Sie zu aggressive Reinigungsmittel, um die Haut nicht unnötig zu reizen und auszutrocknen. Die Hautpartien sind mit warmem Wasser zu befeuchten. Mit einem Waschlappen wird die betreffende Stelle langsam abgerieben, damit die Lasur mit jedem Wisch vorsichtig abgetragen wird.

Welcher Pinsel zum Streichen?

Die Auswahl an Pinseln ist riesig und der Einsatz jeder Pinselart abhängig von dem jeweiligen Projekt. Für kleine Projekte und im Verhältnis zu großflächigen Wänden sind Ringpinsel, Abbeizpinsel, Lasurpinsel, Fensterpinsel oder Plattpinsel empfehlenswert. 

Abbeizpinsel lassen sich durch ihren robusten Körper und die kräftigen Kunststoffborsten charakterisieren. Abbeizpinsel sind breitflächig, um das Abbeizen der zu bearbeitenden Flächen vorab möglichst effizient zu gestalten. Der Abbeizpinsel kann nach dem Schleifen auch zum Entfernen von Staub und Schmutzpartikeln genutzt werden. 

Lasurpinsel gibt es in unterschiedlichen Stärken und Größen. Charakteristisch sind die Naturborsten, die eine Verarbeitung von Holzlasuren begünstigen und lästige Streifen- und Tropfenbildung vermeiden. 

Ringpinsel sind leicht an ihrer runden Form zu erkennen. Der Ringpinsel verfügt über ein relativ hohes Farbhaltevermögen und garantiert durch die Möglichkeit der Drehung eine der saubersten Farbverarbeitungen aller Pinsel. 

Fenster- und Plattpinsel lassen sich an ihrer markant geknickten Form erkennen. Diese Pinsel sind speziell geeignet für die Bearbeitung von Ecken und Kanten sowie schwer zugänglichen Bereichen. Fenster- und Plattinsel ermöglichen einen präzisen Anstrich an eher komplizierten und unwegsamen Stellen. 

Für größere Flächen dienen Flächenstreicher und Farbrollen. Flächenstreicher sind gerade bei größeren Arealen mit verschiedenen Ecken und Kanten den Farbrollen vorzuziehen. Farbrollen sind die Meister großer Flächen.

Was ist besser - Holzlasur oder Holzfarbe?

Holzlasur oder Holzfarbe dienen beide dem Schutz des Holzes. Wir von Bondex bieten eine Vielzahl von Farben und Holzlasuren an, um für jeden Zweck immer die richtige Lösung für Ihr Projekt zu garantieren. Beiden Arten ist der Schutz des Holzes vor Witterungseinflüssen, Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit gemein. Die Langlebigkeit des Holzes wird von beiden Sorten unterstützt. 

Während Holzlasur halb-transparent bzw. transparent ist, sind Holzfarben deckend. Holzlasuren ziehen tief in das Holz ein und schützen den inneren Kern des Holzes, während Holzfarbe deckend und verschließend wirkt. Holzlasuren unterstützen Holzmöbel aus Echtholz. Sie stärken die Vitalität der Holzoptik und den Ausdruck der Holzmaserungen. 

Bei Holzlasuren kann man die Töne des Holzes verstärken und unterstützend herausarbeiten. Lasuren lassen das Holz insgesamt haptischer und natürlicher erscheinen als typische Holzfarben. Holzfarben dienen einer deckenden Veredelung des Holzes. Das Holz wird durch die Farben verschlossen, um keine Feuchtigkeit eintreten zu lassen und vor Verwitterungen zu schützen. 

In vielen Fällen stellt sich die Frage, ob Lasur oder Farbe gewählt werden sollte nicht, da komplementär und aufeinander abgestimmt gearbeitet werden sollte. Zu empfehlen ist vor der deckenden Farbe immer eine Lasur aufzutragen, um den inneren Kern des Holzes zu schützen. Die Farbe dient dann als optisches und verschließendes Element, um den Witterungsbedingungen gerade in Außenbereichen standzuhalten.

Welche Holzlasur hält am längsten?

Imprägnierungen, Holzlasur und Holzfarben dienen dem Schutz des Holzes. Wir von Bondex bieten eine Vielzahl von Imprägnierungsmitteln, Farben und Holzfarben an, um stets die richtige Lösung für Ihr Projekt zu garantieren. Alle Sorten schützen das Holz vor Witterungseinflüssen, Sonneneinstrahlung und Feuchtigkeit. 

Imprägnierungen dienen in den meisten Fällen der Vorbehandlung und schützen die Holzfasern von Innen vor Pilzbefall, Insekten und Bläue. Eine Imprägnierung sollte immer in Kombination mit anderen Lasuren, Farben oder Ölen angewendet werden. Dünnschichtige Holzlasur ist halb-transparent bzw. transparent und schützt das Holz vor starken Witterungsbedingungen und Feuchtigkeit. Dünnschichtige Holzlasuren dringen tief in das Holz ein und schützen ebenfalls den Kern des Holzes. Die Poren des Holzes werden verschlossen, was dafür sorgt, dass das Holz durch intensive Nässe angegriffen wird. 

Holzlasuren werden typischerweise bei Naturhölzern wie z.B. Fichte, Lärche, Hemlock, Kiefer oder Tanne angewendet. Die Maserungen des Holzes stechen nach der Bearbeitung stärker heraus, und die Optik des Holzes wirkt aufgefrischt. Holzfarben und –lacke sind dickschichtige Lasuren und wirken absolut deckend auf den unterschiedlichen Holztypen. Maserung und Struktur des Holzes werden durch die Farben verdeckt. Holzfarben dienen dazu, bunte Akzente im Garten zu setzen. Der Schutz ist umfangreich, und der Verschluss des Holzes hält Nässe fern. Risse und Beschädigungen können dagegen das Eindringen von Feuchtigkeit ermöglichen. 

In vielen Fällen stellt sich nicht die Frage ob Lasur oder Farbe gewählt werden sollte, da beide komplementär und aufeinander abgestimmt wirken. Zu empfehlen ist, vor der deckenden Farbe immer eine Lasur aufzutragen, um den inneren Kern des Holzes zu schützen. Die Farbe dient dann als optisches und verschließendes Element, um den Witterungen in Außenbereichen standzuhalten. In Kombination können Holzlasur und Holzfarbe den längsten Schutz gewährleisten. Imprägnierungen sind teilweise mehrfach im Jahr durchzuführen, um an witterungsintensiven Stellen einen umfangreichen Schutz zu liefern. Holzlasuren sollten wenigstens einmal im Jahr aufgefrischt werden, um den gewünschten Schutz zu garantieren und die Langlebigkeit des Holzes zu unterstützen.

Welche Holzlasur ist die Beste?

In verschiedenen Tests unabhängiger Meinungsforschungsinstitute wurden Holzlasuren ausführlich getestet. Verschiedene Testsieger zeigen deutliche Stärken ihrer Produkte in der Handhabung und Nutzung. Wir haben unsere Dauerschutz Holzlasuren über viele Jahre stets weiterentwickelt und gemeinsam mit unseren Verbrauchern getestet. Unsere Holzlasuren sind ausdrücklich für lasierende, wetterbeständige Anstriche von nicht maßhaltigen und begrenzt maßhaltigen Bauteilen im Außenbereich, tropische Holzarten sowie maßhaltige Holzbauteile (Fenster und Außentüren) entwickelt worden. 

Auf diese zentralen Kriterien sollten Sie deshalb bei der Auswahl ihrer besten Holzlasur achten: Die Holzlasur sollte einen Intensivschutz vor Nässe, UV-Strahlung und Umwelteinflüssen bieten. Der Schutz vor Vergrünen und Bläue sind bedeutsam für die Langlebigkeit ihres Holzes. Mit unserer TÜV-geprüften Witterungsbeständigkeit bieten wir mit unseren Lasuren einen Intensivschutz an, der speziell mit der von uns entwickelten Hightech-UV-BLOCKER Technologie unterstützt wird. Unsere Holzlasuren wurden so entwickelt, dass sie leicht, tropfgehemmt und ergiebig zu verarbeiten sind. Die natürliche Holzmaserung bleibt stets erhalten. Die Holzlasur ist schnelltrocknend und nach 24 Stunden überstreichbar. Wir liefern eine breite Palette an unterschiedlichen Farbtönen, um die Maserungen und Natürlichkeit ihres Holzes stärker herauszustellen.

Imprägnieren

Warum Holz imprägnieren?

Holz ist als Naturprodukt gerade im Außenbereich extremen Belastungen ausgesetzt. Verwitterung, Feuchtigkeit, Pilzbildung oder Insektenbefall senken die Haltbarkeit des Holzes und lassen es unansehnlich werden. 

Eine Imprägnierung ist gerade für den Tiefenschutz des Holzes gedacht. Im Vergleich zu herkömmlichen Grundierungen dringt die Imprägnierung sehr viel tiefer in das Holz ein und schützt die Struktur vor allen schädlichen Einflüssen. Die Imprägnierung ist vielfach farblos und frischt das Holz auf. Die Maserungen des Holzes kommen ähnlich wie bei einer Lasur stärker zur Geltung, das Holz wirkt so insgesamt vitaler. 

Bondex Imprägnierungen beruhen auf Wasserbasis und sind als geprüfte Produkte gerade für die Umwelt gut verträglich. Eine Imprägnierung stellt häufig den ersten Schritt in der Behandlung des Holzes dar. Es ist ratsam, im Anschluss eine Holzlasur oder Holzfarbe aufzutragen, um das Holz noch besser vor Witterungseinflüssen und gerade vor Feuchtigkeit zu schützen.

Wie imprägniert man Holz?

Eine Imprägnierung schützt das Holz vor Verwitterung, Feuchtigkeit, Pilzbildung oder Insektenbefall. Die Haltbarkeit des Holzes wird verlängert und lässt es besser aussehen. Holzimprägnierungen dienen dazu, das Holz und die Holzstruktur in seinem innersten Kern zu schützen. In unterschiedlichen Schritten wird die Imprägnierung einfach durchgeführt und umgesetzt.

  1. Die Vorbereitung der Oberfläche. Die Holzoberfläche sollte in einem ersten Schritt von Verschmutzungen befreit werden, und der Untergrund sollte mit Schmirgelpapier (Körnung 150- 200) glatt bearbeitet werden. Anfallender Staub und andere Reste sollten mit einem trockenen oder leicht angefeuchteten Lappen entfernt und der Untergrund mit einer Bürste gesäubert werden.
  2. Der erste Anstrich. Im zweiten Schritt wird die farblose Imprägnierung mit einem Pinsel gleichmäßig und in Richtung der Maserung aufgetragen. Bei einer Außentemperatur von 5° bis 25° Celsius nutzen Sie dabei einen Pinsel, der für lösungsmittelhaltige Produkte geeignet ist. Sie bearbeiten das Holz, indem die Imprägnierung gleichmäßig und in langen Bahnen auf das Holz gestrichen wird. Sie vermeiden mit dieser Technik die Bildung von Streifen. 

    Die Imprägnierung zieht bei einer guten Vorbehandlung schnell ein. Der Schutz des Holzes wird durch die Imprägnierung im inneren Kern seiner Struktur gewährleistet und schützt vor Insektenbefall, Pilzen und Bläue. Das Holz wirkt insgesamt matt, und die Maserung des Holzes wird sichtbar. Das Holz wirkt nach der Behandlung insgesamt frischer und vitaler. 

  3. Zwischenschliff und Trocknun. Es empfiehlt sich, den ersten Streichgang ca. 12 Stunden trocknen zu lassen, um anschließende Verfärbungen zu vermeiden. Nach der Trocknungsphase sollte das Holz ein weiteres Mal geschliffen werden. Hierzu nutzen Sie feines Schmirgelpapier (Körnung 280 -320), um den Untergrund für den zweiten Anstrich leicht anzurauen und vorzubereiten. Die Staubreste sollten anschließend wieder mit einem Tuch abgewischt oder mit einem Staubsauger abgesaugt werden. 
  4. Der zweite Anstrich. Der zweite Anstrich verläuft insgesamt langsamer, da die Saugkraft des Holzes verringert wurde. Nutzen Sie hierzu gleichmäßige Bewegungen, um den gefühlten Widerstand des Holzes zu erleichtern. Der zweite Anstrich sollte wieder ca. 12 Stunden einwirken, damit das Holz von innen durchtrocknen kann.

Gartenmöbel

Welcher Holzschutz für Gartenmöbel?

Gartenmöbel sind zu jeder Jahreszeit starken Witterungseinflüssen ausgesetzt und müssen regelmäßig gepflegt werden. Die Behandlung mit Holzschutzmitteln verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit, reduziert den Einfluss starker UV-Strahlungen und schützt vor Insektenbefall und Pilzen. Insgesamt wirken die Gartenmöbel nach einer Behandlung mit Holzpflegeprodukten insgesamt vitaler. Es gibt unterschiedliche Holzpflegeprodukte von Bondex, die einzeln oder in Kombination die gewünschten Schutzaspekte erfüllen. 

Holzlasuren werden ähnlich wie Imprägnierungen zur Vorbehandlung des Holzes genutzt. Transparente und halb-transparente Lasuren dringen tief in den Holzkern ein und schützen das Holz von innen. Die Maserung des Holzes wird bei der Behandlung mit Holzlasuren verstärkt und das Holz wirkt insgesamt frischer. Lasuren verstärken die Struktur des Holzes und schützen vor Witterungseinflüssen und UV-Strahlen. Häufig werden Lasuren mit Farben und Lacken kombiniert, die im Anschluss das Holz versiegeln und noch stärker schützen. 

Holzlacke bilden auf dem Holz eine geschlossene Schicht auf dem Holz. Die Maserungen natürlicher Hölzer werden verdeckt und mit Farbe überstrichen. Lackfarben schützen das Holz vor eindringender Feuchtigkeit und reduzieren den Einfluss intensiver UV-Strahlen der Sonne. Die Bildung von Rissen, die beim Auftragen der Farbe oder bei stärkerer Beanspruchung der Gartenmöbel entstehen, kann bei nicht lasierten Hölzern häufig zu Witterungsschäden führen. Eindringende und eingeschlossene Feuchtigkeit verstärkt bei nicht vorbehandelten Hölzern Bläue, Pilzbefall und allgemeine Feuchtigkeitsschäden. 

Holzöle unterstützen die Struktur und das natürliche Aussehen der Naturhölzer. Insbesondere im Innenraum werden Holzöle häufig dazu genutzt, um dem Holz einen neuen Anstrich zu verleihen. Im Außenbereich werden Öle häufig für Terrassen eingesetzt, um verwitterte Flächen aufzufrischen. Holzöle dringen ähnlich wie Lasuren und Imprägnierungen tiefer in das Holz ein und schützen den Holzkern. Für den Außenbereich sollten Öle immer in Kombination mit anderen Holzschutzmitteln angewendet werden, um jährliche Nachbehandlungen zu vermeiden.

Wann ölt man Gartenmöbel?

Gartenmöbel verlieren im Rahmen ihrer Lebensdauer häufig an Farbe und zeigen deutliche Verwitterungserscheinungen. Graue und stumpfe Gartenmöbel reduzieren den Spaß und den Komfort im Außenbereich. Bondex Holzöle helfen nicht nur die Gartenmöbel vor Witterungseinflüssen zu schützen, sondern die Holzstrukturen insgesamt frischer aussehen zu lassen. 

Mit Holzölen wird die Holzstruktur gestärkt und lässt Gartenmöbel wie neu aussehen. Der Witterungsschutz hilft den Gartenmöbeln ihre Lebensdauer zu verlängern, da vor Feuchtigkeit und UV-Strahlung geschützt wird. Holzöle gibt es in farblosen Varianten und mit verschiedenen Farbnuancen. Im Unterschied zu Holzfarben und Holzlacken decken Holzöle das Holz nicht komplett. 

Holzöle ziehen in die Struktur des Holzes ein und wirken so von innen. Nach einer Behandlung mit Holzöle fühlen sich die Gartenmöbel glatter und samtiger an. Gerade bei Naturhölzern bietet sich die Anwendung von Holzölen an, um die Natürlichkeit der Gartenmöbel zu unterstreichen.

Wie ölt man Gartenmöbel?

Gartenmöbel sind zu jeder Jahreszeit starken Witterungseinflüssen ausgesetzt und müssen regelmäßig gepflegt werden. Die Behandlung mit Holzölen verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit, reduziert den Einfluss starker UV-Strahlungen und schützt vor Insektenbefall und Pilzen. Der Anstrich mit Holzölen lässt Gartenmöbel wie neu aussehen und unterstützt die Struktur des Holzes. 

  1. Gründliche Reinigung. Vor der Behandlung der Gartenmöbel mit Holzöl sollten die Gartenmöbel gründlich gereinigt und gesäubert werden. Mit einem feuchten Tuch sind alle Gartenmöbel von Schmutz und Unreinheiten komplett zu befreien. Relativ neue Gartenmöbel können nach einer intensiven Reinigung umgehend mit Holzöl bearbeitet werden. 
  2. Anschleifen bei Verwitterung. Gartenmöbel, die bereits Verwitterungserscheinungen wie stumpfe und graue Oberflächen aufweisen, sollten zuerst mit feinem Schmirgelpapier (Körnung 280 – 320) leicht abgeschliffen werden. Die Oberfläche wird so angeraut, um das Holzöl besser auftragen zu können. Der Schleifstaub sollte mit einem leicht angefeuchteten Tuch oder ggf. mit einem Staubsauger entfernt werden. 
  3. Das Auftragen des Holzöls. Nach der Vorbehandlung sollten Pinsel und Lappen zur Verfügung stehen, um das dünnflüssige Öl auf die Holzmöbel aufzutragen. Ein Lappen kann speziell bei größeren Flächen eingesetzt werden, während Pinsel helfen, das Öl in den Ecken und Winkeln zu verteilen. Das Holzöl wird entlang der Holzmaserung eingearbeitet und mit leichtem Druck in das Holz eingerieben. 
  4. Trocknung, Nachbereitung und Pflegeintervall. Nach Verarbeitung des Holzöls sollten die Gartenmöbel ca. 2-3 Stunden trocknen. Überschüssiges Öl wird nach der Trocknungsphase mit einem sauberen Lappen abgetragen, um evtl. Verunreinigungen der Kleidung zu vermeiden. Die Anwendung von Holzöl sollte bei neueren Gartenmöbeln ca. 1x im Jahr durchgeführt werden.
Wie streicht man Gartenmöbel?

Das Holz von Gartenmöbeln ist im Verlauf des Jahres starken Witterungseinflüssen ausgesetzt und sollte regelmäßig bearbeitet werden, um die Lebenszeit des Holzes maßgeblich zu verlängern. In einem ersten Schritt sollte geklärt werden, ob die Gartenmöbel die Holzoptik behalten oder eine andere Farbe einen neuen Akzent im Garten setzen soll. Bondex Holzöle dringen tief in das Holz ein und veredeln die Maserungen des Holzes. Im Vergleich decken Bondex Holzfarben die Strukturen des Holzes hingegen vollständig ab. 

Sollten die Gartenmöbel aus einem bläuegefährdeten Holz wie zum Beispiel Fichte, Lärche, Hemlock, Kiefer oder Tanne sein, empfiehlt sich vorab ein einmaliger Anstrich mit Bondex Nadelholz Imprägnierung Ultra. Dies schützt vor Fäulnis und Bläue. 

Im Anschluss machen Sie Ihr Holz mit der Auswahl der Bondex Holzöle (Bondex Bangkirai Öl, Bondex Teak Öl, etc.) wetterfest. Durch einen Hightech-UV-Blocker bietet das Öl lang anhaltenden Intensivschutz vor Witterungseinflüssen. Das Öl verschließt die Holzporen nicht, sondern gewährleistet eine Feuchtigkeitsregulierung. Dies verhindert, dass das Holz austrocknet und Risse bildet. Sie eignet sich für sämtliche Holzobjekte. 

Wichtig ist dabei, Pinsel, Schleifpapier, Bürste oder ein leicht angefeuchtetes Tuch in unmittelbarer Nähe zu haben, um den Streichprozess nicht unnötig zu unterbrechen. Vorab wird bläuegefährdetes Gartenmöbelholz zunächst mit der Bondex Nadelholz Imprägnierung Ultra gestrichen. 

Bei neuem, unbehandelten Holz schleifen Sie die Oberfläche nur kurz an, um sie aufnahmefähiger zu machen. Stark verwittertes Holz schleifen Sie bis zum gesunden Holz ab. Wenden Sie die Imprägnierung nicht auf noch intakten Altanstrichen an. Reinigen Sie die Gartenmöbel vorab gründlich. Für den Anstrich muss das Gartenmöbelholz trocken, sauber, tragfähig, fett- und wachsfrei sein. Sofern die Gartenmöbel einen neuen Anstrich bekommen, sollten Sie vorab umfangreich abgeschliffen werden. Entfernen Sie den Staub und die Schleifreste mit der Bürste und einem angefeuchteten Tuch. 

Im ersten Streichprozess rühren Sie die Bondex Nadelholz Imprägnierung Ultra gut um und tragen Sie sie einmal auf. Die Imprägnierung ist nach 3 Stunden staubtrocken und nach 24 Stunden überstreichbar. 

Nachdem die Gartenmöbel getrocknet sind, sollte in einem zweiten Anstrich dem von Ihnen gewählten Bondex Holzöl 1-2mal aufgetragen werden. 

Holzschutz

Welchen Holzschutz für Sandkästen?

Holzlasur, Holzfarbe und Holzöle dienen dem Schutz des Holzes von Sandkästen. Wir von Bondex bieten eine Vielzahl von Farben, Ölen und Holzlasuren an, um stets die richtige Lösung für Ihr Projekt zu garantieren. Alle Arten schützen vor Witterungseinflüssen, UV-Strahlungen und Feuchtigkeit. Während Holzlasur und Holzöl halb-transparent bzw. transparent sind, sind Holzfarben deckend. Holzlasuren ziehen tief in das Holz ein und schützen den inneren Kern des Holzes, während Holzfarbe deckend und verschließend wirkt. Holzöle werden oberflächlich aufgetragen und dienen im Kern der Veredelung des Holzes. 

Holzlasuren unterstützen Sandkästen aus Echtholz. Sie stärken die Vitalität der Holzoptik, stärken den Ausdruck der Holzmaserungen und verschließen die Holzporen, um vor Nässe zu schützen. Lasuren lassen das Holz von Sandkästen insgesamt haptischer und natürlicher erscheinen als typische Holzfarben. 

Holzfarben dienen einer deckenden Veredelung des Holzes von Sandkästen. Das Holz wird durch die Farben insgesamt verschlossen, um keine Feuchtigkeit eintreten zu lassen und vor Verwitterungen zu schützen. Die vorherige Aufbereitung des Sandkastenholzes ist bei Holzfarben tendenziell umfangreicher. Unebenheiten und „Stellen“ im Holz müssen zuerst gründlich bearbeitet werden, um beim Auftragen der Farbe keine Rissbildung zu provozieren. Auch wenn die Farbe widerstandsfähig ist, kann Feuchtigkeit durch Risse in das Holz des Sandkastens gelangen. 

Holzöle werden im Vergleich zu beiden anderen Lösungen oberflächlich aufgetragen. Das Holz wird im Kern einem Veredelungsprozess unterzogen, der nicht nur den Schutz, sondern auch die optimale Haptik des Holzes als Ziel hat. Für viel beanspruchte und intensiv genutzte Sandkästen sind Holzöle weniger empfehlenswert als Holzfarbe und Holzlasur. 

In vielen Fällen stellt sich nicht die Frage, ob Lasur oder Farbe benutzt werden sollte, da beide komplementär und aufeinander abgestimmt wirken. Zu empfehlen ist, vor dem Auftragen einer Farbe auf den Sandkasten immer eine Lasur zu verarbeiten. Der Kern des Holzes wird so stärker geschützt und verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit, selbst wenn kleine Risse in der Farbe zu erkennen sind.

Welcher Holzschutz für Gartenzaun?

Gartenzäune sind zu jeder Jahreszeit starken Witterungseinflüssen ausgesetzt und müssen regelmäßig gepflegt werden. Die Behandlung mit Holzschutzmitteln verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit, reduziert den Einfluss starker UV-Strahlungen und schützt vor Insektenbefall und Pilzen. Insgesamt wirkt der Gartenzaun nach einer Behandlung mit Holzpflegeprodukten wesentlich vitaler. Es gibt unterschiedliche Holzpflegeprodukte von Bondex, die einzeln oder in Kombination miteinander die gewünschten Schutzaspekte für einen Gartenzaun erfüllen. 

Holzlasuren werden ähnlich wie Imprägnierungen zur Vorbehandlung des Holzes genutzt. Transparente und halb-transparente Lasuren dringen tief in den Holzkern ein und schützen das Holz von innen. Die Maserung des Holzes wird bei der Behandlung mit Holzlasuren verstärkt, und das Holz wirkt insgesamt frischer. Lasuren verstärken die Struktur des Holzes und schützen vor Witterungseinflüssen und UV-Strahlen. Häufig werden Lasuren mit Farben und Lacken kombiniert, die im Anschluss das Holz versiegeln und noch stärker schützen. 

Holzlacke bilden auf dem Holz eine geschlossene Schicht. Die Maserungen natürlicher Hölzer werden verdeckt und mit Farbe überstrichen. Lackfarben schützen das Holz vor eindringender Feuchtigkeit und reduzieren den Einfluss intensiver UV-Strahlen der Sonne. Risse, die beim Auftragen der Farbe oder bei stärkerer Beanspruchung der Gartenmöbel entstehen, können bei nicht lasierten Hölzern häufig zu Witterungsschäden führen. Eindringende und eingeschlossene Feuchtigkeit verstärkt bei nicht vorbehandelten Hölzern Bläue, Pilzbefall und allgemeine Feuchtigkeitsschäden. 

Holzöle unterstützen die Struktur und das natürliche Aussehen der Naturhölzer. Insbesondere im Innenraum werden Holzöle häufig dazu genutzt, um dem Holz einen neuen Anstrich zu verleihen. Im Außenbereich werden Öle meistens für Terrassen eingesetzt, um verwitterte Flächen aufzufrischen. Holzöle dringen ähnlich wie Lasuren und Imprägnierungen tiefer in das Holz ein und schützen den Holzkern. Für den Außenbereich sollten Öle immer in Kombination mit anderen Holzschutzmitteln angewendet werden, um jährliche Nachbehandlungen zu vermeiden. 

Um die Langlebigkeit des Holzzaunes zu garantieren, sollten Holzlasuren und Holzfarben kombiniert werden. Holzöle haben grundsätzlich auch eine Schutzwirkung, der Fokus einer Holzölbehandlung liegt aber auf der Auffrischung des Holzes und seiner allgemeinen Optik, während Lasuren und Farben eine Tiefenwirkung auf das Holz, die Maserung und seine Fasern hat.

Welcher Holzschutz für Lärchenholz?

Lärchenholz gehört bei den Echtholzarten zu den robustesten und stabilsten Holzarten. Die Struktur der Holzfasern ist intensiver und garantiert eine umfangreiche Stabilität aller Holzkonstruktionen. Gerade bei tragenden Holzbalken, wie beispielsweise in Häusern oder beim Bau von Carports, wird Lärchenholz eingesetzt. Der Kern vom Lärchenholz ist gegenüber Pilzen, Schimmel oder Insektenbefall relativ immun, während das Splintholz einen umfangreichen Schutz benötigt. 

Nicht jeder Holzschutz ist für Lärchenholz geeignet. So verhindern beispielsweise Holzöle oder polyesterhaltige Produkte einen ordentlichen Auftragekomfort. Das Ergebnis ist im Allgemeinen unzureichend und nicht ratsam. 

Vor der Behandlung von Lärchenholz sollte man sich fragen, ob man eine Vergrauung des Lärchenholzes von Carports oder Terrassendielen zulassen möchte oder nicht. Sofern die Vergrauung zugelassen wird, kann eine bindemittelfreie Grundierung eingesetzt werden, die speziell vor Bläue schützt. Holzöl kann anschließend zum Schutz vor Feuchtigkeit aufgetragen werden. Wichtig ist dabei, dass das Holzöl einmal jährlich erneuert wird, um den Schutz vor Nässe zu garantieren. 

Sofern eine Vergrauung des Lärchenholzes vermieden werden soll, ist es empfehlenswert, mit transparenten Holzlasuren zu behandeln, die Lärchfarbton unterstützen. Der Witterungsschutz der Lasur hilft dabei, Nässe und UV-Strahlen abzuhalten und die Langlebigkeit des Holzes zu unterstützen. Das Auftragen der Lasur sollte in regelmäßigen Abständen erfolgen, um die Witterungsbeständigkeit und langfristige Stabilität des Holzes zu garantieren.

Kann ich Holzschutzprodukte auch mit einem Sprühgerät auftragen?

Ja, der Auftrag von Holzschutzprodukten mit einem Sprühgerät ist bei größeren oder aufwendigeren Projekten – wie beispielsweise einem Gartenzaun – besonders empfehlenswert. Der Zeitaufwand reduziert sich deutlich im Vergleich zur klassischen Applikation mit Pinsel oder Rolle. Das gleichmäßige Auftragen sorgt zudem für ein sauberes und professionelles Ergebnis – auch an schwer zugänglichen Stellen wie Ecken, Kanten oder Zwischenräumen.

Besonders geeignet für das Sprühen sind wasserbasierte Holzschutzprodukte, da sie sich einfach und gleichmäßig verteilen lassen. Zudem ermöglichen sie eine unkomplizierte und rückstandsfreie Reinigung des Geräts mit Wasser – ganz ohne zusätzliche Reinigungsmittel.

Wichtig: Achten Sie bei der Verarbeitung auf die richtige Düsengröße, den empfohlenen Sprühdruck sowie geeignete Schutzmaßnahmen, um eine optimale Verarbeitung und ein sauberes Ergebnis zu erzielen.

Hinweis: Auf jeder Produktdetailseite auf bondex.de steht ein Technisches Merkblatt zum Download zur Verfügung. Darin finden Sie detaillierte Informationen zur Verarbeitung, zu möglichen Auftragsverfahren sowie dazu, ob sich das jeweilige Produkt für die Anwendung mit einem Sprühgerät eignet.

Was schadet Holz im Freien?

Holz ist gerade in Außenbereichen extremen Witterungsbedingungen ausgesetzt. Die natürliche Beanspruchung des Holzes durch Hitze, Kälte und Feuchtigkeit reduziert seine Lebensdauer. Gerade Fenster und Türen aber auch Holzterrassen und Gartenmöbel müssen über einen langen Zeitraum äußeren Umwelteinflüssen standhalten. In regelmäßigen Abständen bzw. mindestens einmal im Jahr sollten Holzteile gepflegt und aufgearbeitet werden. 

Feuchtigkeit ist eines der zentralen Problemfelder bei Holz in Außenbereichen. Sobald Holz durch Risse in den Anstrichen die Feuchtigkeit aufnimmt und speichert, werden schädliche Fäulungsprozesse in Gang gesetzt. Das Holz wird durch die sogenannte Braun- und Weißfäule weich und brüchig. Die Stabilität des Holzes ist bei Fäulnis gerade bei tragenden Holzelementen wie Dachüberständen und Dachbalken bedenklich. Zusätzlich kann der Befall von Holzwürmern durch die Feuchtigkeit begünstigt werden und zu irreparablen Schäden führen.

Mangelnde Pflege und Feuchtigkeit des Holzes können zudem Pilze im Holz hervorrufen. Die sogenannte Holzbläue tritt dabei häufig bei feuchten Nadelhölzern auf. Bläue verfärbt das Holz dunkel und zerstört den Anstrichfilm. Insgesamt bleibt die Festigkeit des Holzes bestehen, macht es in den Faserstrukturen jedoch anfälliger für Feuchtigkeit. Das Holz wirkt wie ein Schwamm. Der oben beschriebene Fäulnisbefall ist die Folge. Schimmelpilze sind hingegen an der Oberfläche zu erkennen und können vergleichsweise einfach mit Antipilzmitteln entfernt werden. 

Die immer stärker werdende Sonneneinstrahlung wirkt durch die UV-Strahlen ebenfalls negativ auf die Langlebigkeit des Holzes. Gerade in unbehandelten und schlecht gepflegten Hölzern wird durch die UV-Strahlen Lignin abgebaut und in wasserlösliche Stoffe verwandelt, die vom Regen ausgewaschen werden. Das Holz bekommt eine waschbrettartige Oberflächenstruktur, vergraut, wird faserig und offenporig.

Wie schützt man Holz gegen Regen?

Holz ist zu jeder Jahreszeit starken Witterungseinflüssen ausgesetzt und muss starkem Regen und längeren Feuchtigkeitsphasen standhalten. Gerade Feuchtigkeit kann das Holz anfällig machen und auf Dauer irreparable Schäden erzeugen. Es ist deshalb ratsam, das Holz vor Feuchtigkeit zu schützen, was die Lebenszeit des Holzes nachgewiesenermaßen verlängert. Mit dem geeigneten Schutz kann die Lebensdauer von Holzflächen, Gartenmöbeln aus Holz oder Terrassen um ein Vielfaches erhöht werden. 

Zum Schutz des Holzes gibt es unterschiedlichen Möglichkeiten, die wir Ihnen gerne vorstellen möchten: 

Holzlasuren werden ähnlich wie Imprägnierungen zur Vorbehandlung des Holzes genutzt. Transparente und halb-transparente Lasuren dringen tief in den Holzkern ein und schützen das Holz von innen. Die Maserung des Holzes wird bei der Behandlung mit Holzlasuren betont, und das Holz wirkt insgesamt frischer. Lasuren verstärken die Struktur des Holzes und schützen vor Witterungseinflüssen und UV-Strahlen. Häufig werden Lasuren mit Farben und Lacken kombiniert, die im Anschluss das Holz versiegeln und noch stärker schützen. 

Holzlacke bilden auf dem Holz eine geschlossene Schicht. Die Maserungen natürlicher Hölzer werden verdeckt und mit Farbe überstrichen. Lackfarben schützen das Holz vor eindringender Feuchtigkeit und reduzieren den Einfluss intensiver UV-Strahlen der Sonne. Die Bildung von Rissen, die beim Auftragen der Farbe oder bei stärkerer Beanspruchung der Gartenmöbel entstehen, kann bei nicht lasierten Hölzern häufig zu Witterungsschäden führen. Eindringende und eingeschlossene Feuchtigkeit verstärkt bei nicht vorbehandelten Hölzern Bläue, Pilzbefall und allgemeine Feuchtigkeitsschäden. 

Holzöle unterstützen die Struktur und das natürliche Aussehen der Naturhölzer. Insbesondere im Innenraum werden Holzöle häufig dazu genutzt, um dem Holz einen neuen Anstrich zu verleihen. Im Außenbereich werden Öle häufig für Terrassen eingesetzt, um verwitterte Flächen aufzufrischen. Holzöle dringen ähnlich wie Lasuren und Imprägnierungen tiefer in das Holz ein und schützen den Holzkern. Für den Außenbereich sollten Öle immer in Kombination mit anderen Holzschutzmitteln angewendet werden, um jährliche Nachbehandlungen zu vermeiden.

Wie schützt man Holz vor Bläue?

Holz ist zu jeder Jahreszeit starken Witterungseinflüssen ausgesetzt und muss regelmäßig gepflegt werden. Gerade vor Bläue, die von bestimmten Pilzen abgesondert wird und das Holz blaugrau erscheinen lässt, sollte man das Holz schützen. Bläuepilze stören in erster Linie die Optik des Holzes, sie sind aber auch erste Vorboten von Holzfäule, die das Holz irreparabel zerstört. 

Gerade bei Naturhölzern bieten sich Lasuren an. Grundsätzlich unterscheidet man Dünnschichtlasuren und Dickschichtlasuren. Dünnschichtlasuren dringen durch ihre flüssige Konsistenz tief in das Holz ein und schützen den Kern vor Bläuepilzen. 

Dünnschichtlasuren sollten regelmäßig angewendet werden, da Wasser von den Holzporen aufgenommen werden kann. 

Dickschichtlasuren bilden einen Film auf der Holzoberfläche und schützen vor eindringendem Wasser. Die Anwendung von Dickschichtlasuren ist gerade bei Hölzern mit intensivem Wasserkontakt zu empfehlen. Vor einer Reparatur oder einem Ersatzanstrich ist die Lasur vollständig zu entfernen, was den Arbeitsaufwand entsprechend erhöht.

Vorbereitung

Warum schleifen vor dem Lackieren?

Holz im Außenbereich ist zu jeder Jahreszeit starken Witterungseinflüssen ausgesetzt und muss regelmäßig gepflegt werden. Die Behandlung mit Holzölen, Holzlacken und Holzlasuren verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit, reduziert den Einfluss starker UV-Strahlungen und schützt vor Insektenbefall und Pilzen. Der Anstrich mit Holzschutzmitteln lässt das Holz wie neu aussehen und unterstützt die Struktur des Holzes. Vor der Behandlung mit Holzschutzmitteln sollte man die zu bearbeitenden Fläche entsprechend vorbereiten. Das Schleifen ist in diesem Prozess ein wichtiger und häufig notwendiger Schritt.

Vor der Behandlung mit Holzlasuren ist das Anschleifen nötig, um das Holz leicht aufzurauen. Die Poren und die Struktur des Holzes öffnen sich und unterstützen die Saugfähigkeit des Holzes. Gröberes Schmirgelpapier hilft, die Holzstruktur aufzurauen (Körnung 70-120). 

Vor der Behandlung mit Farben und Lacken ist der vorbereitende Schritt des „Anrauens“ ebenfalls notwendig. Auch hier dient das Schleifen mit gröberem Schleifpapier (Körnung 70-120) der Steigerung der Saugfähigkeit und der Haftbarkeit des Lacks. Alle Farben halten so insgesamt besser, da sich die Holzbehandlung tiefer in der Struktur des Holzes festsetzen kann. 

Vor der Behandlung mit dickschichtigen Lasuren muss gerade bei bearbeitetem Holz die letzte Lasur vollständig abgetragen werden, um die nächste Schicht fachgerecht auftragen zu können. Lasiert oder lackiert man auf bestehenden Farben wird das Ergebnis häufig nicht zufriedenstellend. Auch hier sollte man gröbere Schleifmittel einsetzen, um alle überschüssigen Holzmittelreste zu entfernen. 

Das Schleifen der Holzoberfläche kann aber auch als Zwischenschritt nach der ersten Lasur oder Imprägnierung stattfinden. Zumeist werden hier Schleifmittel mit feinerer Körnung mit bis zu 280-320 Körnern eingesetzt. Dieser Schritt dient der Zwischenbehandlung und sollte nur leicht durchgeführt werden. 

Einige Holzbereiche wie beispielsweise Fichtenholz bei Carports brauchen indes keine oder nur eine sehr leichte Schleifbehandlung beim Aufbau. Sollte eine dickschichtige Lasur oder Farbe angewendet worden sein, ist wiederum ein Schleifprozess mit gröberen Schleifmitteln zur Vorbereitung der Holzbehandlung zu starten.

Wie Wasserränder und Flecken von Holz entfernen?

Holz im Innen- und Außenbereich ist als dekoratives und natürliches Element weit verbreitet und gibt unseren Räumen eine natürlich schöne Aura. Holz und Holzmöbel neigen gerade in ihrem natürlichen Zustand dazu, für Wasserränder und Flecken anfällig zu sein. Das Wasserglas auf dem Holztisch oder die Blumenvase auf der Kommode, ein Fleck und Rand kommt schnell zustande und ist immer ärgerlich. 

Schnelligkeit ist bei der Entfernung von Wasserflecken und –rändern das A und O. Je zügiger Sie reagieren, desto höher ist die Chance, den Fleck vom Holz entfernen zu können. Gut geölte Holzteile belassen die Wasserschicht kurzzeitig auf der Oberfläche. Reiben Sie das Wasser dazu einfach mit einem trockenen Tuch ab. Ein Fleck entsteht hierbei nur in sehr wenigen Fällen. 

Sollte das Wasser bereits in das Holz eingezogen sein und wurde der Wasserrand zu spät erkannt, sollten Sie einfach mit unserer Holzmöbelpolitur den Bereich bearbeiten. Tragen Sie hierzu die Möbelpolitur auf und verreiben Sie die Politur vorsichtig auf den geölten, gewachsten oder lackierten Holzoberflächen. Lassen Sie die Politur kurz einziehen und wischen Sie sie dann mit einem trockenen Tuch wieder vorsichtig ab. Vermeiden Sie starke und intensive Reibebewegungen, um den Bereich nicht zu schädigen und die aufgetragene Lasur oder das Öl gleichzeitig abzutragen. Durch zu intensive Behandlungen können an den ehemals dunklen Stellen helle Flecken zurückbleiben. 

Sofern der Fleck oder Wasserrand bereits seit längerer Zeit tief in die Struktur des Holzes und in die Holzfasern eingezogen ist, sollten die betreffende Stelle großflächig behandelt werden. Schleifen Sie hierzu mit feinem Schmirgelpapier (Körnung 280-320) das Holz ab und befreien Sie es von Staubresten mit einem leicht angefeuchteten Tuch. Überarbeiten Sie die Stelle mit Holzöl und arbeiten Sie das Öl sorgfältig ein. Reiben Sie das überschüssige Öl ab und starten ggf. eine weitere Ölung des Bereichs. 

Wasserflecken und Wasserrändern kann proaktiv mit dem Holzschutz vorgebeugt werden. Bearbeiten Sie hierzu ihre Holzflächen umfangreich, bevor Sie zum Einsatz kommen. Eine Imprägnierung, Holzlasur oder das Einölen der Flächen ist als vorbeugende Maßnahme hilfreich. Wasser und auch andere Flüssigkeiten ziehen so sehr viel langsamer in das Holz ein und vermeiden die Bildung von Flecken.

Warum muss Holz grundiert werden?

Holz ist gerade in Außenbereichen extremen Witterungsbedingungen ausgesetzt. Der natürliche Verschleiß des Holzes durch Hitze, Kälte und Feuchtigkeit reduziert die Lebensdauer des Holzes. Gerade Fenster und Türen müssen über einen langen Zeitraum äußeren Umwelteinflüssen standhalten. 

Gerade unbehandelte Hölzer sollten deshalb im Vorwege mit Imprägniergrund bearbeitet werden, um vor Pilzen, Fäulnis oder Holzbläue zu schützen. Der Wirkstoff dringt tief in das Innere des Holzes ein und schützt die Strukturen der Holzfasern. Nach der Imprägnierung wird die Grundierung aufgetragen, um vor Feuchtigkeit zu schützen und den Endanstrich zu begünstigen. Das Holz sollte hierzu trocken sein, um die Bearbeitung der Grundierung nicht zu erschweren. 

Neben dem Schutz des Holzes vor Witterungseinflüssen unterstützt die Grundierung aber auch den Endanstrich mit Farben und Lacken. Trägt man Holzfarben und –lacke ohne Grundierung auf das unbehandelte Holz auf, so kann es durch die unterschiedliche Saugkraft zu Unregelmäßigkeiten und Fleckenbildung kommen. Das Holz ist an diesen Stellen unterschiedlich saugfähig und die Farbe oder der Lack zieht ungleichmäßig stark ins Holz ein. 

Die Grundierung verhindert Flecken und Unregelmäßigkeiten, da die Holzporen verschlossen und isoliert werden. Mit der Grundierung wird die gleichmäßige Saugfähigkeit des Holzes gewährleistet und eine schönere Optik des Endanstrichs erzielt.

Welche Grundierung ist die Beste?

In verschiedenen Tests unabhängiger Meinungsforschungsinstitute wurden Grundierungen ausführlich getestet. Verschiedene Testsieger zeigen deutliche Stärken ihrer Produkte in der Handhabung und Nutzung. Wir haben unsere Grundierungen über viele Jahre stets weiterentwickelt und gemeinsam mit unseren Verbrauchern getestet. 

Unsere Grundierungen sind ausdrücklich für unbehandelt maßhaltige Bauteile (nicht maßhaltige und begrenzt maßhaltige Bauteile) ohne statische Beanspruchung und ständigen Erd-, Boden- und Wasserkontakt wie z.B. Fenster, Außentüren, Fassadenverkleidungen, Zäune, Dachgauben und Carports entwickelt worden.

Auf diese zentralen Kriterien sollten Sie deshalb bei der Auswahl ihrer besten Grundierung achten: Die Grundierung sollte zur optimalen Vorbehandlung und Haftverbesserung des nachfolgenden Anstrichs beitragen. Das tiefe Eindringen in das Holz zum Schutz vor Bläue und Feuchtigkeit unterstützt die Langlebigkeit. 

Unsere Bondex Grundierungen sind offenporige Grundierungen und haben in Kombination mit Bondex Endbeschichtung eine 10jährige Schutzwirkung. Als Systempartner für alle Bondex Farben ergibt sich ein optimales Verhältnis zwischen effizienter Verarbeitung und langlebiger Nutzung des Grunds. Einige Bondex Grundierungen sind gepru¨ft nach DIN EN71-3 und garantieren nach der Trocknung des Anstriches die Sicherheit des Holz-Spielzeugs für Babys und Kleinkinder.

Entsorgen

Wie entsorge ich leere BONDEX Gebinde?

Der Inhalt und Behälter ist in Übereinstimmung mit allen lokalen Gesetzen zu entsorgen. Grundsätzlich können Farben und Acryllacke die wasserbasiert sind im Restmüll entsorgt werden, während alle Kunstharzlacke oder Lasuren (lösemittelhaltig) zum Werkstoff- oder Recyclinghof gebracht werden müssen, das ist jedoch wie gesagt, abhängig von den Regionalen Bestimmungen. 

Restentleerte Gebinde, die also nur noch letzte Reste von Farben und Lacken enthalten, können normalerweise über die gelbe Tonne oder den gelben Sack entsorgt werden. Voraussetzung hierfür ist, dass alle Farben und Lacke richtig ausgehärtet und trocken sind. 

Ein Anruf an der regionalen Deponie wird sicherlich für Aufklärung sorgen und Ihnen eine adäquate Antwort bieten.

Nachhaltigkeit

Wie tragen die BONDEX Tuben zur Nachhaltigkeit bei?

Durch die präzise Dosierung vermeiden Sie Überverbrauch und Abfall. Viele Formulierungen setzen auf wasserbasierte/lösemittelfreie Systeme oder niedrige VOC-Werte (je nach Produkt).